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	<title>Marcus Möller &#187; Bash</title>
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	<description>Wo ich meinen Hut hinhäng'</description>
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			<item>
		<title>Nützliche Bash Kommandos</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 11:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Red Hat]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bash Shell bietet eine Vielzahl von kleinen &#8216;Helferlein&#8217; die das tägliche Arbeiten mit der Kommandozeile erleichtern. Hier findest du eine Übersicht:
Tab
Die Eingabe von Tab vervollständigt Datei- und Ordnernamen sowie Kommandos.
Ctrl+R
Die Bash verfügt über eine s.g. History in der die zuletzt ausgeführten Kommandos gespeichert werden. Mit Hilfe der Cursor-Hoch und Cursor-Runter Tasten kann man bequem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bash Shell bietet eine Vielzahl von kleinen &#8216;Helferlein&#8217; die das tägliche Arbeiten mit der Kommandozeile erleichtern. Hier findest du eine Übersicht:</p>
<ol><strong>Tab</strong><br />
Die Eingabe von Tab vervollständigt Datei- und Ordnernamen sowie Kommandos.</ol>
<ol><strong>Ctrl+R</strong><br />
Die Bash verfügt über eine s.g. History in der die zuletzt ausgeführten Kommandos gespeichert werden. Mit Hilfe der Cursor-Hoch und Cursor-Runter Tasten kann man bequem einen zuvor ausgeführten Befehl erneut anwählen.</p>
<p>Es ist sogar möglich die History rückwärtig zu durchsuchen. Drücke dazu Crtl+R und tippe in die Zeile:</p>
<p><code>(reverse-i-search)`': </code></p>
<p>deinen Suchbegriff ein. Wird der gesuchte Befehl angezeigt kannst du ihn einfach durch Eingabe von &#8216;Enter&#8217; ausführen. Möchtest du gerne weitere Vorkommnissen des Suchwortes anzeigen lassen, drücke einfach erneut Ctrl+R.</ol>
<p><span id="more-222"></span></p>
<ol><strong>Ctrl+A</strong><br />
Durch Eingabe von Ctrl+A springt der Cursor an den Anfang der Eingabezeile.</ol>
<ol><strong>Ctrl+E</strong><br />
Respektive springt der Cursor durch Eingabe von Ctrl+E an das Ende der Eingabezeile.</ol>
<ol><strong>Ctrl+W oder Alt+Backspace</strong><br />
Mit Ctrl+W wird das Wort vor der Cursorposition gelöscht. Dabei nutzt Ctrl+W Leerzeichen als Worttrenner, Alt+Backspace hingegen Nicht-Alphanumerische Zeichen (z.B. . oder _).</ol>
<ol><strong>Ctrl+K</strong><br />
Ctrl+K löscht den Inhalt der Zeile ab der Cursorposition bis zum Zeilenende.</ol>
<ol><strong>Ctrl+U</strong><br />
Mit Ctrl+U löschst Du den Inhalt der Zeile ab der Cursorposition bis zum Zeilenanfang. Dieser Befehl funktioniert auch bei Passworteingaben. Solltest Du dich also einmal vertippt haben, kannst du so das Passwort danach schnell erneut eingeben.</ol>
<ol><strong>Ctrl+Y</strong><br />
Ctrl+Y macht das Löschen der zuletzt eingegebenen Zeichenkette wieder rückgängig.</ol>
<ol><strong>Ctrl+L</strong><br />
Mit Hilfe von Ctrl+L wird der gesamte Bildschirminhalt gelöscht. Dies entspricht dem Befehl clear.</ol>
<ol><strong>ESC gefolgt von . oder Alt+.</strong><br />
Durch die Eingabe von Esc gefolgt von . oder Alt+. wird der letzte Teil des zuletzt ausgeführte Kommandos an der aktuellen Cursorposition eingefügt.</ol>
<ol><strong>Alt+F</strong><br />
Mit Hilfe von Atl+F springt der Cursor ein Wort in der Eingabezeile weiter.</ol>
<ol><strong>Alt+B</strong><br />
Respektive springt der Cursor mit Alt+B ein Wort in der Eingabezeile zurück.</ol>
<ol><strong>Ctrl+D</strong><br />
Mit Ctrl+D verlässt du die aktuelle Shell.</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XTerm Fenstertitel anpassen</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/redhat/xterm-fenstertitel-anpassen.html</link>
		<comments>http://www.marcus-moeller.de/redhat/xterm-fenstertitel-anpassen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Red Hat]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Bash Prompt kannst du auch den XTerm Fenstertitel anpassen.
Lege dazu bitte eine Datei:
/etc/sysconfig/bash-prompt-xterm
mit folgendem Inhalt an:
echo -ne "\033]0;${USER}@${HOSTNAME}:${PWD/#$HOME/~}\007"

Wichtig ist das du diese Datei mit Hilfe von
chmod +x /etc/sysconfig/bash-prompt-xterm
ausführbar machst. Möchtest du das nur der Hostname statt der vollständigen URL angezeigt wird, ändere bitte:
${HOSTNAME}
in
${HOSTNAME%%.*}
ab.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem <a href="http://www.marcus-moeller.de/redhat/bash-prompt-anpassen.html">Bash Prompt</a> kannst du auch den XTerm Fenstertitel anpassen.</p>
<p>Lege dazu bitte eine Datei:</p>
<p><code>/etc/sysconfig/bash-prompt-xterm</code></p>
<p>mit folgendem Inhalt an:</p>
<p><code>echo -ne "\033]0;${USER}@${HOSTNAME}:${PWD/#$HOME/~}\007"</code></p>
<p><span id="more-120"></span><br />
Wichtig ist das du diese Datei mit Hilfe von</p>
<p><code>chmod +x /etc/sysconfig/bash-prompt-xterm</code></p>
<p>ausführbar machst. Möchtest du das nur der Hostname statt der vollständigen URL angezeigt wird, ändere bitte:</p>
<p><code>${HOSTNAME}</code></p>
<p>in</p>
<p><code>${HOSTNAME%%.*}</code></p>
<p>ab.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bash Prompt anpassen</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/redhat/bash-prompt-anpassen.html</link>
		<comments>http://www.marcus-moeller.de/redhat/bash-prompt-anpassen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Red Hat]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Um den Bash Prompt umzugestalten hast du mehrere Möglichkeiten. Benutzerspezifische  Einstellungen kannst du in der Datei ~/.bashrc vornehmen.
Füge dazu unter: &#8216;# User specific aliases and functions&#8217; folgende Zeile ein:
PS1='\u@\H:\w\$ ' 
Das Resultat sieht hier wie folgt aus:
user@hostname.domain.tld:/aktuelles/Verzeichnis$

Magst Du es etwas bunter besteht die Möglichkeit mit Farbcodes arbeiten:
PS1='\[\033[02;32m\]\u@\H\[\033[02;34m\] \w \$\[\033[00m\] ' 
Weiterführende Informationen sowie Farbtabellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Bash Prompt umzugestalten hast du mehrere Möglichkeiten. Benutzerspezifische  Einstellungen kannst du in der Datei ~/.bashrc vornehmen.</p>
<p>Füge dazu unter: &#8216;# User specific aliases and functions&#8217; folgende Zeile ein:</p>
<p><code>PS1='\u@\H:\w\$ ' </code></p>
<p>Das Resultat sieht hier wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>user@hostname.domain.tld:/aktuelles/Verzeichnis$</p></blockquote>
<p><span id="more-85"></span><br />
Magst Du es etwas bunter besteht die Möglichkeit mit Farbcodes arbeiten:</p>
<p><code>PS1='\[\033[02;32m\]\u@\H\[\033[02;34m\] \w \$\[\033[00m\] ' </code></p>
<p>Weiterführende Informationen sowie Farbtabellen findest du hier:</p>
<p><a href="http://tldp.org/HOWTO/Bash-Prompt-HOWTO/x329.html ">http://tldp.org/HOWTO/Bash-Prompt-HOWTO/x329.html<br />
</a></p>
<p>Soll die Einstellung für alle Benutzer gelten kannst du die Konfigurationsdatei /etc/bashrc bearbeiten. Kommentiere dazu den bereits existierenden PROMPT Eintrag aus und füge deine Definition darunter hinzu. Das Ergebnis kann dann z.B. wie folgt aussehen:</p>
<p><code># [ "$PS1" = "\\s-\\v\\\$ " ] &#038;&#038; PS1="[\u@\h \w]\\$ "<br />
PS1='\u@\H:\w\$ '</code></p>
<p>Möchtest Du dir nur den Hostnamen anstatt der gesamten URL ausgeben lassen, verwende bitte &#8216;h&#8217; anstatt &#8216;H&#8217; in der PS1 Definition.</p>
]]></content:encoded>
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