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	<title>Marcus Möller &#187; SUSE Linux</title>
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	<description>Wo ich meinen Hut hinhäng'</description>
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		<title>Wired Dreams auf dem FrOSCamp</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[SUSE Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das FrOSCamp und die FUDCon rücken immer näher. Auf der Musikplattform Restorm hatten wir bereits vor einiger Zeit einen Wettbewerb für die im Rahmen der Veranstaltung stattfindenden Wired Dreams Party ausgeschrieben.

Die Bedingung war das mindestens drei Stücke der Band unter einer freien Lizenz (wie Creative Commons by) stehen müssen. Wir haben uns sehr über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das FrOSCamp und die FUDCon rücken immer näher. Auf der Musikplattform Restorm hatten wir bereits vor einiger Zeit einen Wettbewerb für die im Rahmen der Veranstaltung stattfindenden Wired Dreams Party ausgeschrieben.</p>
<div align="center"><a href="http://froscamp.restorm.com"><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2010/08/wired_dreams.png" alt="wired_dreams" title="wired_dreams" width="485" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-731" /></a></div>
<p>Die Bedingung war das mindestens drei Stücke der Band unter einer freien Lizenz (wie Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">by</a>) stehen müssen. Wir haben uns sehr über die zahlreichen Bewerber gefreut und konnten eine Band als Finalist auswählen: <a href="http://illeist-collective.restorm.com/">The Illeist Collective</a>. </p>
<p>Aufgrund des grossen Interesses am FrOSCamp haben wir ausserdem die Deadline für die <a href="http://wiki.froscamp.org/Welcome">Calls</a> bis zum 14.08.2010 verlängert und können eine begrenzte Anzahl von kostenlosen Übernachtungsplätzen in einem Zivilschutzbunker unterhalb der ETH anbieten.</p>
<p>Möchtest du einen interessanten Vortrag halten, ein Hackfest veranstalten, einen Stand für dein Projekt betreuen oder einen Workshop geben, zögere nicht dich anzumelden. Bist du kreativ/kunstschaffend und stellst deine Werke unter eine offene Lizenz, bist du herzlich dazu eingeladen, diese auf dem Event auszustellen.</p>
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		<title>openSUSE auf dem Weg zur Selbstfindung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 18:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SUSE Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das openSUSE Projekt befindet sich seit einiger Zeit in einer Neuausrichtungs- phase, bei der es darum geht mögliche neue Ziele zu definieren.
Nach einer Umfrage, die noch maßgeblich vom ehemaligen Community Manager Joe &#8216;Zonker&#8217; Brockmeier mitgestaltet wurde folgte eine SWOT Analyse, um die Stärken und Schwächen des Projektes zu ermitteln und zu versuchen Herausforderungen und Gefahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2010/06/openSUSE_Logo-150x96.png" alt="openSUSE_Logo" title="openSUSE_Logo" width="150" height="96" class="alignright" />Das openSUSE Projekt befindet sich seit einiger Zeit in einer Neuausrichtungs- phase, bei der es darum geht mögliche neue Ziele zu definieren.</p>
<p>Nach einer Umfrage, die noch maßgeblich vom ehemaligen Community Manager Joe &#8216;Zonker&#8217; Brockmeier mitgestaltet wurde folgte eine <a href="http://en.opensuse.org/Documents/SWOT">SWOT Analyse</a>, um die Stärken und Schwächen des Projektes zu ermitteln und zu versuchen Herausforderungen und Gefahren zu erkennen. </p>
<p>Ende Mai trafen dann das openSUSE Board und einige Community Mitglieder in Nürnberg zusammen um daraus mögliche Strategien für die weitere Zukunft des Projektes zu erarbeiten. Die Ergebnisse wurden am Donnerstag, den 17.06.2010 <a href="http://news.opensuse.org/2010/06/17/a-strategy-for-the-opensuse-project-proposals-and-discussions/">der Öffentlichkeit präsentiert</a> und können nun schrittweise auf der openSUSE-project Mailingliste und im Forum diskutiert werden.</p>
<p><span id="more-692"></span><br />
Es wurden drei Vorschläge für eine strategische Neuausrichtung bekanntgegeben. Ergänzend wurden bisher zwei weitere Vorschläge von der Community nachgereicht. Die Diskussion um das &#8220;<em>Community Statement</em>&#8220;, in dem die Ziele und die grundlegende Ausrichtung des Projektes beschrieben wird, sowie um die ersten Vorschläge hat bereits begonnen.</p>
<p>Zur Debatte stehen &#8220;<em>openSUSE – Home for developers</em>&#8220;, &#8220;<em>openSUSE – Base for derivatives</em>&#8220;, &#8220;<em>openSUSE – Mobile and cloud ready distribution</em>&#8220;, &#8220;<em>opensuse &#8211; the #1 KDE distribution</em>&#8221; und &#8220;<em>openSUSE &#8211; for the productive poweruser</em>&#8220;.</p>
<p>&#8220;<em>Home for developers</em>&#8221; zielt darauf ab, die Distribution zu einer optimalen Plattform für Softwareentwickler auszubauen. Zu diesem Vorschlag kam es, weil bei der durchgeführten Umfrage ein Großteil der Teilnehmenden angegeben hat openSUSE zu nutzen um darauf zu programmieren.</p>
<p>Mit &#8220;<em>Base for derivates</em>&#8221; würde das openSUSE Projekt auf einen stabilen, aber über einen längeren Zeitraum unterstützten Distributionskern reduziert, der als Basis für weitere Distributionen genutzt werden könnte.</p>
<p>Als &#8220;<em>Mobile and clound ready distribution</em>&#8221; würde openSUSE um &#8216;Cloud&#8217; Dienste erweitert und für die Remote Administration via WebUI optimiert. Außerdem würden Entwicklungsumgebungen für Mobile Plattformen wie Android, MeeGo oder WebOS integriert.</p>
<p>Der Vorschlag openSUSE als &#8220;<em>#1 KDE distribution</em>&#8221; zu etablieren, resultiert auf einer Rückbesinnung auf die Stärken des Projekts, denn openSUSE gilt bereits heute als eine der Distributionen die KDE am besten integriert.</p>
<p>Mit Verfolgung der Strategie &#8220;<em>for the productive poweruser</em>&#8221; würde openSUSE zu einer Distribution für erfahrene Benutzer, wäre also ungefähr zwischen Ubuntu und Fedora anzusiedeln.</p>
<p>An der Diskussion auf der Mailingliste und in den Foren kann sich jeder beteiligen, die abschließende Abstimmung soll jedoch nur für openSUSE members zugänglich sein.</p>
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		<title>DPI Einstellungen</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/suse/dpi-einstellungen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SUSE Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Regel erkennt der X Server von openSUSE die DPI Einstellungen anhand der vom Display gelieferten EDID Werte.
In einigen Fällen kann es aber vorkommen das die DPI Werte nicht korrekt ermittelt werden.
Die aktuellen Werte lassen sich in der Konsole mit Hilfe von:
xdpyinfo &#124; grep resolution

ausgeben. Nutzt du KDE, bietet der Display Manager KDM eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel erkennt der X Server von openSUSE die DPI Einstellungen anhand der vom Display gelieferten EDID Werte.</p>
<p>In einigen Fällen kann es aber vorkommen das die DPI Werte nicht korrekt ermittelt werden.</p>
<p>Die aktuellen Werte lassen sich in der Konsole mit Hilfe von:</p>
<p><code>xdpyinfo | grep resolution</code></p>
<p><span id="more-602"></span><br />
ausgeben. Nutzt du KDE, bietet der Display Manager KDM eine einfache Möglichkeit diesen Parameter zu ändern (natürlich kannst du auch KDM nutzen um dich an einer anderen Denktopumgebung anzumelden).</p>
<p>Unter openSUSE öffnest du dazu die Datei &#8220;/etc/sysconfig/displaymanager&#8221; mit root Rechten im Editor deiner Wahl und definierst die Variable:</p>
<p><code>DISPLAYMANAGER_KDM_LOCALARGS="-dpi 96"</code></p>
<p>wobei du den DPI Wert natürlich deiner Umgebung entsprechend setzen kannst. Bei der Ermittlung des zu deinem Display passenden DPI Wertes kann dir die DPI Rechner Flash Applikation: <a href="http://flex.raydreams.com/monitordpi/">http://flex.raydreams.com/monitordpi/</a> helfen.</p>
<p>Nach der Änderung ist ein Neustart von KDM notwendig, der wahlweise über einen Systemneustart oder über einen Neustart des X Servers ausgelöst (Strg+Alt halten + 2 x Backspace drücken) werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SUSE Studio Beginner&#8217;s Guide</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/suse/suse-studio-beginners-guide.html</link>
		<comments>http://www.marcus-moeller.de/suse/suse-studio-beginners-guide.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 17:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SUSE Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SLES]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Start mit SUSE Studio benötigst du zunächst einen Zugang. Wähle dazu auf:
http://susestudio.com
den Punkt &#8216;Create Account&#8217; und gebe dort bei &#8216;Register for the Beta&#8217; deine eMail Adresse an.
Du müsstest nach einiger Zeit in deinem Postfach eine entsprechende Einladung finden.

Damit das STUDIO Test Drive funktioniert müssen die Ports:
5900:5910/TCP - VNC
843/TCP 
ausgehend in der Firewall freigeschaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/05/studio2-150x128.png" alt="Studio" title="Studio" width="150" height="128" class="alignright size-thumbnail wp-image-328" />Für den Start mit SUSE Studio benötigst du zunächst einen Zugang. Wähle dazu auf:</p>
<p><a href="http://susestudio.com">http://susestudio.com</a></p>
<p>den Punkt &#8216;Create Account&#8217; und gebe dort bei &#8216;Register for the Beta&#8217; deine eMail Adresse an.</p>
<p>Du müsstest nach einiger Zeit in deinem Postfach eine entsprechende Einladung finden.</p>
<p><span id="more-317"></span><br />
Damit das STUDIO Test Drive funktioniert müssen die Ports:</p>
<p><code>5900:5910/TCP - VNC<br />
843/TCP </code></p>
<p>ausgehend in der Firewall freigeschaltet werden.</p>
<p>Nachdem du dich im Studio angemeldet hast kannst du über den Punkt &#8216;Create new Appliance&#8217; deine erste angepasste SUSE Linux Version erstellen.</p>
<p>Als Basis stehen z.Zt (05/2009):</p>
<p><code>openSUSE 11.1<br />
SUSE Linux Enterprise 10<br />
SUSE Linux Enterprise 11</code></p>
<p>zur Verfügung. Im folgenden beschreibe ich das Setup einer SLES 11 Appliance mit KDE4-core. Wähle also als Template SUSE Linux Enterprise 11 / Server sowie die Prozessorarchitektur für die du das Image bauen möchtest.</p>
<p>Als Namen kannst du z.B.: SLES 11 KDE4-core wählen. Im Bereich Software hast du nun die Möglichkeit die zu installierenden Pakete / Patterns auszuwählen. Hier eine Auflistung der benötigten Komponenten:</p>
<p><code>Patters: kde, x11</code> (inkl. recommended &#8211; klicke zur Installation auf den Pattern-Namen und dort bei &#8216;Recommended software:&#8217; auf den Button &#8216;Add-all&#8217;)<br />
<code>Pakete: dbus-1-x1, kde4-l10n-de, kde4-kdm, kde4-konsole, desktop-translations</code></p>
<p>Über den Punkt Configuration/General kannst du bei Bedarf noch die Standardsprache einstellen sowie Nutzer/Passwörter festlegen. Ein eigenes Wallpaper sowie Logo kannst du im Bereich Configuration/Personalize hinzufügen.</p>
<p>Möchtest du das die Appliance sofort in den X Server startet, wähle als Default-Runlevel bitte: 5</p>
<p>Weitere Einstellungen kannst du bei Bedarf vornehmen.</p>
<p>Nun steht einem ersten Build nichts mehr entgegen. Klicke dazu auf Build und wähle den entsprechenden Build Typ, z.B.: Disk Image und warte bis das Image erzeugt wurde.</p>
<p>Ist der Build durchgelfaufen kannst du über den Punkt: Test Drive eine Web basierte VNC Verbindung zu deiner Appliance aufbauen und dort ggfls. Änderungen vornehmen. Diese werden nicht automatisch in die Appliance zurückgeschrieben sondern können über den Punkt &#8216;Modified files&#8217; dateiweise in den nächsten Build übernommen werden.</p>
<p>Parallel dazu kannst du Änderungen auch via SSH vornehmen. Die Zugansmöglichkeiten findest du im Networking Bereich.</p>
<p>Hast du nun das Image deinen Wünchen entsprechend angepasst kannst du es herunterladen und z.B. mit:<br />
<code><br />
dd if=myappliance.raw of=/dev/sdX bs=4k</code></p>
<p>auf einen USB Stick schreiben (wobei es sich bei sdX um die Device Node deines USB Sticks handelt).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>openSUSE 11.1 KDE4 Reloaded</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/suse/opensuse-111-kde4-reloaded.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 19:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[SUSE Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem kürzlich erschienenen openSUSE 11.2 Milestone 1 Release steht nun auch eine überarbeitete 11.1 Live CD mit KDE 4.2.2 zur Verfügung.
Die CD enthält neben der neueren KDE Version auch alle bis zur Veröffentlichung enthaltenen Updates und kommt im gewohnt schicken SUSE-look daher.
Die LiveCDs findest du unter folgender URL:
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Medias/images/iso/
Interessante Neuigkeiten zu openSUSE und KDE4 findest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem kürzlich erschienenen openSUSE 11.2 Milestone 1 Release steht nun auch eine überarbeitete 11.1 Live CD mit KDE 4.2.2 zur Verfügung.</p>
<p>Die CD enthält neben der neueren KDE Version auch alle bis zur Veröffentlichung enthaltenen Updates und kommt im gewohnt schicken SUSE-look daher.</p>
<p>Die LiveCDs findest du unter folgender URL:</p>
<p><a href="http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Medias/images/iso/">http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Medias/images/iso/</a></p>
<p>Interessante Neuigkeiten zu openSUSE und KDE4 findest du übrigens <a href="http://mschlander.wordpress.com/2009/04/25/important-news-for-opensuse-kde4-users/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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