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	<title>Marcus Möller &#187; Privates</title>
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	<description>Wo ich meinen Hut hinhäng'</description>
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		<title>Top of Züri</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte die Gelegenheit an einem schönen Frühlingstag Züri von oben zu betrachten und möchte diese Impression gerne mit euch teilen. 
Hinweis: wenn du im Firefox mit der Maus über die Animation fährst beschleunigt die Darstellung. Leider bleibt die Geschwindigkeit auch dann so hoch nachdem du wieder woanders hin navigierst. Schiff doch also einfach mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte die Gelegenheit an einem schönen Frühlingstag Züri von oben zu betrachten und möchte diese Impression gerne mit euch teilen. </p>
<p><strong>Hinweis:</strong> wenn du im Firefox mit der Maus über die Animation fährst beschleunigt die Darstellung. Leider bleibt die Geschwindigkeit auch dann so hoch nachdem du wieder woanders hin navigierst. Schiff doch also einfach mit der Maus drumrum und geniesse das Panorama.</p>
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		<title>Der Vogel der meinte ein Nilpferd zu sein</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Gruppe Vögel gab es einen, der meinte ein Nilpferd zu sein. Immer wenn die Gruppe gemeinsam etwas unternahm, so zum Beispiel auch beim anstehenden Flug in ein anders Gebiet, verweigerte er sich, fing an zu nörgeln und zu hinterfragen.

&#8216;Warum müssen wir denn immer weiter fliegen? Ich würde viel lieber hier am Fluss bleiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Gruppe Vögel gab es einen, der meinte ein Nilpferd zu sein. Immer wenn die Gruppe gemeinsam etwas unternahm, so zum Beispiel auch beim anstehenden Flug in ein anders Gebiet, verweigerte er sich, fing an zu nörgeln und zu hinterfragen.<br />
<img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2010/01/nilpferd.png" alt="nilpferd" title="nilpferd" width="150" height="124" class="alignright size-full wp-image-565" /><br />
&#8216;Warum müssen wir denn immer weiter fliegen? Ich würde viel lieber hier am Fluss bleiben und im Wasser plantschen&#8217; liess er verlauten.</p>
<p>Die meisten anderen Vögel nahmen ihn einfach nicht ernst, einige versuchten ihm zu erklären das er ein Vogel sei und so etwas nunmal dazu gehöre, andere fühlten sich einfach gestört.</p>
<p><span id="more-559"></span><br />
Doch der kleine Vogel ging sogar einen Schritt weiter: er fing an zu versuchen andere Vögel davon zu überzeugen mit ihm am Fluss auszuharren. Schnell merkte er jedoch das sich bis auf ein oder zwei keiner darauf einliess, der Groll auf ihn bei allen anderen aber wuchs als diese davon erfuhren, weil sie sich aufgehalten fühlten.</p>
<p>Doch auch bei ihm wurde der Unmut grösser. Das Gezwitscherte der anderen Vögel fing an ihn zu stoeren und nervoes zu machen, was soweit ging das er es kaum noch aushielt und sich entweder zurueckzog oder mit seinen Flügeln die Ohren bedeckte. Natürlich liess sich die Gruppe das Zwitschern nicht verbieten, da es ja zu ihrer natürlichen Art gehörte und wichtig fuer das Zusammenleben war. Er war sich jedoch keines Fehlers bewusst und meinte immer noch alle anderen wuerden sich falsch verhalten.</p>
<p>Eines Tages jedoch, kurz vor dem anstehenden Weiterflug trafen Sie auf ein Nilpferd, das genüsslich im Fluss badete. Sofort fuehlte sich der kleine Vogel zu ihm hingezogen und plantschte mit ihm gemeinsam im Wasser.</p>
<p>Er bemerkte gar nicht das die Gruppe schon aufbrach um weiter zu fliegen und auch ihnen viel sein Fehlen nicht auf.</p>
<p>So passierte es, dass der kleine Vogel die kommende Zeit zusammen mit dem Nilpferd am Fluss verbrachte, im Winter zwar etwas frohr aber ansonsten glücklich war. Und das ganz ohne zu Zwitschern. Er pflegte dem Nilpferd den Pelz, so dass auch dieses davon profitiert.</p>
<p>So kehrte zu guter Letzt auch in der Vogelgruppe wieder Ruhe ein und das Zusammenleben wurde viel friedlicher.</p>
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		<title>Hackertales</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein ersten Kontakt mit dem C64 war auch mein erste Kontakt mit Computern überhaupt. Zuvor hatte ich zwar schon mal einen Pong Klone gespielt, das hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. So kam es also, das ich bei einem Kumpel das Höllengerät zum erstenmal erblickte. Damals hatte er nur Summer Games, Winter Games und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/11/c64_logo.png" alt="c64_logo" title="c64_logo" width="130" height="98" class="alignright size-full wp-image-473" />Mein ersten Kontakt mit dem C64 war auch mein erste Kontakt mit Computern überhaupt. Zuvor hatte ich zwar schon mal einen Pong Klone gespielt, das hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. So kam es also, das ich bei einem Kumpel das Höllengerät zum erstenmal erblickte. Damals hatte er nur Summer Games, Winter Games und ein paar andere kleine Spielchen, aber das hat gereicht mich in den Commodore Bann zu ziehen. Mein Kumpel hatte den Computer von seinen Eltern zum lernen bekommen. Die haben über 800 DM  für das Gerät bezahlt. Gelernt hat er natürlich nicht so viel (ausser ein paar Basic Progs zu schreiben). Für mich kam ein Computer in dieser Preisklasse eh nicht in Frage, solange ich meine auch Eltern nerven würde.</p>
<p><span id="more-472"></span></p>
<p>Im Jahre 1986 habe ich ihn dan endlich bekommen. Ein Commodore 64 mit Datasette und Grünmonitor als Geschenk meiner Eltern zu Weihnachten. (Grundgerät hat ungefähr 500 DM gekostet.) Das einzige Manko war, daß ich den C64 mit meinem Bruder teilen musste, da er als Geschenk für einen alleine deutlich zu teuer gewesen wäre. Unsere ersten Programme waren Howard the Duck, ActionBiker und Dinky Doo auf Tape. Da das Laden von Datasette mir schon nach kürzester Zeit auf die Nerven ging, hab ich solange meine Eltern angebettelt, bis sie mir für über 300DM einen 1541 Klon gekauft hatten. Das war auch schon das erste Highlight (im warsten Sinne des Wortes), als dann das Gerät nach dem Einschalten anfing zu rauchen und zu qualmen. (Besser man kauft Markenware!) Also umgetauscht und los gings. Die ersten Progs wurden geschrieben, und auf Disk! abgespeichert. Mir wurde der Spagetti Code von Basic aber doch mit der Zeit zu mühselig und ich fing an mich mit Assembler Programmierung zu beschäftigen.</p>
<p>Schon früh interessierte mich das Cracken von Spielen und so habe ich zusammen mit meinem Bruder und 2 Kumpels 1987 meine ersten Cracking Group &#8220;TCM &#8211; the crack masters&#8221; gegründet. Die Logos wurden damals mit dem legendären Koala Paint gezeichnet. Die nächste große Anschaffung war ein Modem mit 300 Baud. Da das Gerät nicht FTZ Zulassung war, weil es sich um einem US-Import handelte, musste mein Opa (der Ingenieur bei der Post war) ein Kabel für die deutschen TAE Dosen löten. Die einzige BBS im Nahbereich war damals &#8220;Frank&#8217;s Amiga Corner&#8221; und so wurden mit 300 Baud die ersten Programme geleecht.</p>
<p>Mit dem Modem kam auch das phreaken und die ersten Blue Boxing Progs wurden geschrieben. Somit konnten wir mit Hilfe von bestimmten Break Impulsen 0130 (heute 0800) Nummern dazu bringen, ein Gespräch weiterzuleiten. So kamen die ersten Kontakte zu Groups im Ausland zustande, ohne das die Telefonrechnung ins unermessliche stieg.</p>
<p>1989 wagte ich den Umstieg von Commodore 64 auf Amiga 500. (damals 800DM). Die erste Group auf dem Amiga in der ich member war, war &#8220;MOVEX &#8211; Sound Departement&#8221;. Wir haben uns auf mit Protracker produzierte Musik Disks spezialisiert. &#8220;MOVEX&#8221; wurde jedoch nach kurzer Zeit Aufgrund mangelnder Erfahrungen in 68000/ASS Programmierung wieder aufgelöst. Die verbliebenen Mitglieder, darunter auch ich, gründeten im selben Jahr die Gruppe &#8220;Unity&#8221;. Mit USX (ehemals E+L) bekamen wir einen neuen Coder dazu durch den ich Erfahrungen in 68000/ASS Programmierung machen konnte.</p>
<p>1992 kaufte ich mir dann meinen ersten 286er mit 16Mhz, den ich aber schon bald wieder verkauft habe, da ich mit DOS und Windows 3.1 überhaupt nichts anfangen konnte. </p>
<p>Mein Bruder hat sich kurz darauf einen Intel PC gekauft  und kam damit erheblich besser damit klar als ich. So kam es auch das er Sysop unserer ersten eigenen BBS (Bulletin Board System, im deutschen auch unter dem Namen Mailbox bekannt) &#8220;the deadzone&#8221; wurde, wo ich cosysop war. Calling Cards hacking/Blue Boxing wurden zu dieser Zeit meine neue Leidenschaft. Ich habe einige neue Tools für diesen Zweck geschieben. Natürlich für Commodore Computer.</p>
<p>Da mein Bruder keine große Lust am Sysop sein entwickelte wurde die &#8220;Dead Zone&#8221; auch bald wieder geschlossen. Bei mir war das Interesse an BBS/Boarding aber geweckt und ich machte mein eigenes System, die &#8220;Trancentral BBS&#8221;, auf. Ich nutzte damals die BBS Software &#8220;Fastcall&#8221; für den Amiga. Das Stuff Trading fing an zu boomen. Ich gründete die Group &#8220;digital underground&#8221; die sehr schnell aus 12 membern bestand. Mein board lief nur mit 0-3 days stuff. PC, Amiga und C64. Die group &#8220;digital undergound&#8221; ist schnell weltweit bekannt geworden. Wir haben sogar ein eigenes Verschlüsselungsverfahren entwickelt, um unsere Daten sicher auszutauschen. Auch die &#8220;Trancentral BBS&#8221; wurde zu einer der beliebtesten Boards Deutschlands. Ich habe mich zu dieser Zeit wieder mehr und mehr mit BBS Systemen für den C64 beschäftigt, da der PETSCII Zeichensatz einfach coolere Boardstyles ermöglichte. Nach insgesamt 5 Jahren Laufzeit habe ich dann die &#8220;Trancentral BBS&#8221; aufgegeben, weil immer mehr Leute auf das Internet umgestiegen sind. Damit ich den Kontakt zu den member von &#8220;digital underground&#8221; nicht verliere, beschloss ich trotzdem eine Mailbox zum E-Mail Austausch zu betreiben. Ich entschied mich wieder den C64 einzusetzen. Angeschlossen waren insgesamt 4 Floppy 1541 II. Zu der Zeit gabs noch keine HDs von CMD oder das IDE64 Porjekt. Leider lief auch das Board nicht mehr sehr lange und ich trennte mich von meinen Commodore Rechnern. Beruflich nutze ich heute als Netzwerkadministrator zumeist Linux basierende PCs. Da meine Leidenschaft zum C64 nie ganz abgekühlt ist, spiele ich auch heute noch ganz gern mal ein Spielchen auf dem Volkscomputer.</p>
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		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 13:43:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zu meinem persönlichen Internetblog. Dies ist der erste Artikel. Hier findet Ihr in naher Zukunft Neues über mich und aus der Open Source Welt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zu meinem persönlichen Internetblog. Dies ist der erste Artikel. Hier findet Ihr in naher Zukunft Neues über mich und aus der Open Source Welt.</p>
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