CentOS Booth

Juli 2nd, 2009 | CentOS | Beitrag drucken

CentOS Booth

Leo vom Debian Projekt hat dieses Photo auf dem LinuxTag 2009 aufgenommen.

Um Pakete mit apt über einem Proxyserver installieren zu können, erstelle bitte zunächst eine Datei /etc/apt/apt.conf.d/proxy mit folgenden Parametern:

Acquire::http::Proxy "http://yourproxy:3128";
Acquire::ftp::Proxy "http://yourproxy:3128";

Falls der Proxyserver Authentifizierung benötigt können die Login Credentials wie folgt angegeben werden:

Acquire::http::Proxy "http://user:password@yourproxy:3128";
Acquire::ftp::Proxy "http://user:password@yourproxy:3128";

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StudioFür den Start mit SUSE Studio benötigst du zunächst einen Zugang. Wähle dazu auf:

http://susestudio.com

den Punkt ‘Create Account’ und gebe dort bei ‘Register for the Beta’ deine eMail Adresse an.

Du müsstest nach einiger Zeit in deinem Postfach eine entsprechende Einladung finden.

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Im folgenden beschreibe ich wie du unter CentOS/RHEL 5.x einen mit rndc verwaltbaren chrooted BIND Nameserver aufsetzen kannst.

Stelle bitte zunächst sicher das die benötigten Pakete installiert worden sind und hole dies bei Bedarf mit:

yum install bind bind-chroot bind-libs bind-utils caching-nameserver

nach. Erstelle nun eine Konfigurationsdatei:

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Neben Dial-up Verbindungen kann es auch beim Starten oder Beenden von ‘normalen’ Netzwerkverbindungen hilfreich sein Scripte auszuführen (z.B. für erweitertes Routing) . Um dies zu erreichen lege bitte zunächst ein ifup-local Script:

/sbin/ifup-local

mit dem Inhalt:

#!/bin/bash
if [ -x /etc/sysconfig/network-scripts/up-${1} ]; then
exec /etc/sysconfig/network-scripts/up-${1}
fi

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Neben dem kürzlich erschienenen openSUSE 11.2 Milestone 1 Release steht nun auch eine überarbeitete 11.1 Live CD mit KDE 4.2.2 zur Verfügung.

Die CD enthält neben der neueren KDE Version auch alle bis zur Veröffentlichung enthaltenen Updates und kommt im gewohnt schicken SUSE-look daher.

Die LiveCDs findest du unter folgender URL:

http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Medias/images/iso/

Interessante Neuigkeiten zu openSUSE und KDE4 findest du übrigens hier.

Zum Lastenausgleich kann es sinnvoll sein auf einem Router mehrere PPPOE Einwahlverbindungen gleichzeitig zu betreiben. Unter Red Hat / CentOS (5.x) ist die Einrichtung jedoch etwas tückisch, deshalb beschreibe ich sie hier exemplarisch.

system-config-network ermöglicht zwar die grafische Erstellung von xDSL Verbindungen, ich empfehle aber die manuelle Einrichtung über die Kommandozeile. Sonst würden aufgrund eines kleinen Fehlers alle PPPOE Verbindungen auf das gleiche PID File verweisen, da die GUI hier nicht differenziert.

Lege also dazu zunächst eine Konfigurationsdatei: /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-Provider1 mit folgendem Inhalt an:

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Möchtest du gerne Emails mit Anhang aus der Kommandozeile verschicken, bietet sich das Tool uuenview an. Das Paket ist beispielsweise im RPMForge Repository verfuegbar. Mit:

yum install uudeview

wird der Decoder für uuencode, xxencode, Base64 und BinHex auf deinem System installiert. Nun kannst du mit uuenview beliebige Dateien als Anlagen verschicken:

uuenview -b -s "Betreff" -m mail@domain.de /pfad/zur/Datei

Erklärung der Parameter:

    -b
    definiert Base64 als Codierung.
    -s “Betreff”
    ermöglicht die Angabe eines Betreffs.
    -m name@domain.de
    legt den Emailempfänger fest

Die Bash Shell bietet eine Vielzahl von kleinen ‘Helferlein’ die das tägliche Arbeiten mit der Kommandozeile erleichtern. Hier findest du eine Übersicht:

    Tab
    Die Eingabe von Tab vervollständigt Datei- und Ordnernamen sowie Kommandos.
    Ctrl+R
    Die Bash verfügt über eine s.g. History in der die zuletzt ausgeführten Kommandos gespeichert werden. Mit Hilfe der Cursor-Hoch und Cursor-Runter Tasten kann man bequem einen zuvor ausgeführten Befehl erneut anwählen.

    Es ist sogar möglich die History rückwärtig zu durchsuchen. Drücke dazu Crtl+R und tippe in die Zeile:

    (reverse-i-search)`':

    deinen Suchbegriff ein. Wird der gesuchte Befehl angezeigt kannst du ihn einfach durch Eingabe von ‘Enter’ ausführen. Möchtest du gerne weitere Vorkommnissen des Suchwortes anzeigen lassen, drücke einfach erneut Ctrl+R.

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Red Hat hat eine ‘Weltkarte’ veröffentlicht die bildlich die Open Source Aktivitäten der einzelnen Länder veranschaulichen soll:

osi_map

Die Daten basieren auf einer Studie des Georgia Institute of Technology. Dabei wurden verschiedene Faktoren wie der Einsatz von Open Source in Behörden und Unternehmen, die politische Haltung zu Freier Software sowie der Stand der Übersetzungen von Open Source Software in die jeweilige Landessprache berücksichtigt. Auch die Anzahl der Bewerbungen zum Google Summer of Code hatten Einfluss auf das Ergebnis.

Den ersten Rang belegt Frankreich, gefolgt von Spanien, Deutschland, Australien und Finnland.

Die Karte lässt sich außerdem auf eine zweite Ansicht namens Open Source Environment Map umschalten. Diese Umgebungs-Karte ist allerdings viel spekulativer, da hier versucht wird, von einer hohen Anzahl von Internet-Anwendern und Patenten im Bereich der Informationstechnologie auf günstige Bedingungen für den Open-Source-Einsatz zu schließen.

Hier liegt Schweden klar auf Platz 1, gefolgt von den USA, Norwegen, Dänemark und Finnland.

Über diesen Blog

Willkommen zu meinem persönlichen Blog. Hier findest du neues über mich sowie Tips und Tricks zu Fedora, CentOS und Red Hat Enterprise Linux.

  • Olli: Danke! Endlich hats geklappt :)
  • Marcus: Hoi Christian, Sponsoren sind natuerlich gerne gesehen. Im Gegenzug erhalten sie einen Bannerlink auf unserer Homepage und je nach dem auch die Moegl
  • Christian Louis: Hallo Marcus, was mich wundert ist die Tatsache, dass die FrOSCon in der Auflistung der Events, an denen Ihr Euch orientieren wollt, oben fehlt. A
  • Marcus: Kommt drauf an :) Ich bin auf jeden Fall jemand der gerne mit dem Chor trällert (solange die Musikrichtung stimmt). Wir organisieren uebrigens im S
  • Didi: Hey Kann man das auch auf eine Linux distribution beziehen? Wie geht es dir? Wie ist es in Zuerich? Lg Didi
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