CentOS Booth
Juli 2nd, 2009 | CentOS | Beitrag drucken

Leo vom Debian Projekt hat dieses Photo auf dem LinuxTag 2009 aufgenommen.
Juli 2nd, 2009 | CentOS | Beitrag drucken

Leo vom Debian Projekt hat dieses Photo auf dem LinuxTag 2009 aufgenommen.
Juni 12th, 2009 | Debian | Beitrag drucken
Um Pakete mit apt über einem Proxyserver installieren zu können, erstelle bitte zunächst eine Datei /etc/apt/apt.conf.d/proxy mit folgenden Parametern:
Acquire::http::Proxy "http://yourproxy:3128";
Acquire::ftp::Proxy "http://yourproxy:3128";
Falls der Proxyserver Authentifizierung benötigt können die Login Credentials wie folgt angegeben werden:
Acquire::http::Proxy "http://user:password@yourproxy:3128";
Acquire::ftp::Proxy "http://user:password@yourproxy:3128";
Mai 22nd, 2009 | SUSE Linux | Beitrag drucken
Für den Start mit SUSE Studio benötigst du zunächst einen Zugang. Wähle dazu auf:
den Punkt ‘Create Account’ und gebe dort bei ‘Register for the Beta’ deine eMail Adresse an.
Du müsstest nach einiger Zeit in deinem Postfach eine entsprechende Einladung finden.
Mai 22nd, 2009 | Red Hat | Beitrag drucken
Im folgenden beschreibe ich wie du unter CentOS/RHEL 5.x einen mit rndc verwaltbaren chrooted BIND Nameserver aufsetzen kannst.
Stelle bitte zunächst sicher das die benötigten Pakete installiert worden sind und hole dies bei Bedarf mit:
yum install bind bind-chroot bind-libs bind-utils caching-nameserver
nach. Erstelle nun eine Konfigurationsdatei:
Mai 22nd, 2009 | Red Hat | Beitrag drucken
Neben Dial-up Verbindungen kann es auch beim Starten oder Beenden von ‘normalen’ Netzwerkverbindungen hilfreich sein Scripte auszuführen (z.B. für erweitertes Routing) . Um dies zu erreichen lege bitte zunächst ein ifup-local Script:
/sbin/ifup-local
mit dem Inhalt:
#!/bin/bash
if [ -x /etc/sysconfig/network-scripts/up-${1} ]; then
exec /etc/sysconfig/network-scripts/up-${1}
fi
Mai 4th, 2009 | SUSE Linux | Beitrag drucken
Neben dem kürzlich erschienenen openSUSE 11.2 Milestone 1 Release steht nun auch eine überarbeitete 11.1 Live CD mit KDE 4.2.2 zur Verfügung.
Die CD enthält neben der neueren KDE Version auch alle bis zur Veröffentlichung enthaltenen Updates und kommt im gewohnt schicken SUSE-look daher.
Die LiveCDs findest du unter folgender URL:
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Medias/images/iso/
Interessante Neuigkeiten zu openSUSE und KDE4 findest du übrigens hier.
Mai 2nd, 2009 | Red Hat | Beitrag drucken
Zum Lastenausgleich kann es sinnvoll sein auf einem Router mehrere PPPOE Einwahlverbindungen gleichzeitig zu betreiben. Unter Red Hat / CentOS (5.x) ist die Einrichtung jedoch etwas tückisch, deshalb beschreibe ich sie hier exemplarisch.
system-config-network ermöglicht zwar die grafische Erstellung von xDSL Verbindungen, ich empfehle aber die manuelle Einrichtung über die Kommandozeile. Sonst würden aufgrund eines kleinen Fehlers alle PPPOE Verbindungen auf das gleiche PID File verweisen, da die GUI hier nicht differenziert.
Lege also dazu zunächst eine Konfigurationsdatei: /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-Provider1 mit folgendem Inhalt an:
April 29th, 2009 | Red Hat | Beitrag drucken
Möchtest du gerne Emails mit Anhang aus der Kommandozeile verschicken, bietet sich das Tool uuenview an. Das Paket ist beispielsweise im RPMForge Repository verfuegbar. Mit:
yum install uudeview
wird der Decoder für uuencode, xxencode, Base64 und BinHex auf deinem System installiert. Nun kannst du mit uuenview beliebige Dateien als Anlagen verschicken:
uuenview -b -s "Betreff" -m mail@domain.de /pfad/zur/Datei
Erklärung der Parameter:
April 26th, 2009 | Red Hat | Beitrag drucken
Die Bash Shell bietet eine Vielzahl von kleinen ‘Helferlein’ die das tägliche Arbeiten mit der Kommandozeile erleichtern. Hier findest du eine Übersicht:
Es ist sogar möglich die History rückwärtig zu durchsuchen. Drücke dazu Crtl+R und tippe in die Zeile:
(reverse-i-search)`':
deinen Suchbegriff ein. Wird der gesuchte Befehl angezeigt kannst du ihn einfach durch Eingabe von ‘Enter’ ausführen. Möchtest du gerne weitere Vorkommnissen des Suchwortes anzeigen lassen, drücke einfach erneut Ctrl+R.
April 22nd, 2009 | Linux Allgemein | Beitrag drucken
Red Hat hat eine ‘Weltkarte’ veröffentlicht die bildlich die Open Source Aktivitäten der einzelnen Länder veranschaulichen soll:
Die Daten basieren auf einer Studie des Georgia Institute of Technology. Dabei wurden verschiedene Faktoren wie der Einsatz von Open Source in Behörden und Unternehmen, die politische Haltung zu Freier Software sowie der Stand der Übersetzungen von Open Source Software in die jeweilige Landessprache berücksichtigt. Auch die Anzahl der Bewerbungen zum Google Summer of Code hatten Einfluss auf das Ergebnis.
Den ersten Rang belegt Frankreich, gefolgt von Spanien, Deutschland, Australien und Finnland.
Die Karte lässt sich außerdem auf eine zweite Ansicht namens Open Source Environment Map umschalten. Diese Umgebungs-Karte ist allerdings viel spekulativer, da hier versucht wird, von einer hohen Anzahl von Internet-Anwendern und Patenten im Bereich der Informationstechnologie auf günstige Bedingungen für den Open-Source-Einsatz zu schließen.
Hier liegt Schweden klar auf Platz 1, gefolgt von den USA, Norwegen, Dänemark und Finnland.
Willkommen zu meinem persönlichen Blog. Hier findest du neues über mich sowie Tips und Tricks zu Fedora, CentOS und Red Hat Enterprise Linux.
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