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	<title>Marcus Möller &#187; CentOS</title>
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	<description>Wo ich meinen Hut hinhäng'</description>
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		<title>Ain&#8217;t afraid of no ghost</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/centos/aint-afraid-of-no-ghost.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 17:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wiki auf CentOS.org enthält bereits heute eine Vielzahl von guten Artikeln zu technischen Themen. Dennoch wird immer wieder bemängelt das es zu wenig Content enthält. Ein Grund dafür ist möglicherweise das es recht hohe Einstiegshürden zur Erstellung eines Artikels gibt.
Der Prozess läuft in der Regel so, dass sich ein neuer &#8216;Contributor&#8217; zunächst auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/10/gblogo.png" alt="GhostBusters" title="gblogo" class="alignright size-full wp-image-392" />Das Wiki auf <a href="http://wiki.centos.org">CentOS.org</a> enthält bereits heute eine Vielzahl von guten Artikeln zu technischen Themen. Dennoch wird immer wieder bemängelt das es zu wenig Content enthält. Ein Grund dafür ist möglicherweise das es recht hohe Einstiegshürden zur Erstellung eines Artikels gibt.</p>
<p>Der Prozess läuft in der Regel so, dass sich ein neuer &#8216;Contributor&#8217; zunächst auf der Mailingliste vorstellen und einen Wiki Account in der Form <em>VornameNachname</em> anlegen sollte, falls noch nicht geschehen.</p>
<p><span id="more-389"></span><br />
Daraufhin kann Sie/Er einen Artikel oder ein Thema vorschlagen sowie Korrekturen zu vorhandenen Artikeln einbringen. Das schreckt leider viele Leute ab, da sie Angst haben das ihr Beitrag in aller Öffentlichkeit auseinandergenommen wird (was auch des öfteren vorkommt ). Des weiteren gibt es zu vielen Themen unterschiedliche Gesichtspunkte. (10 Admins, 15 Meinungen) was das ganze nicht einfacher macht.</p>
<p>Bei Projekten für die schon gute &#8216;Upstream&#8217; Dokumentation (also auf den Ressourcen der Autoren der Software selbst) vorliegt, macht es oft sogar mehr Sinn die dortige Dokumentation um CentOS-spezifische Aspekte zu erweitern (bei <a href="https://fedorahosted.org/spacewalk/wiki/UserDocs">Spacewalk</a> ist das z.B. so).</p>
<p>Doch auch das CentOS Wiki selbst wäre deutlich vitaler wenn die Einstiegshürden verringert würden. Der Vorstellungsprozess ist sicherlich sinnvoll; auch denke ich das der erste Artikel auf der Liste veröffentlicht werden sollte. Falls die Qualität allerdings den Erwartungen entspricht, sollten Editierrechte auf das gesamte Wiki erteilt werden (Ausnahme: Startseite, Pulse &#8211; da hier Mitgliedschaft in der Newsletter Group erwartet wird und Hidden Content).</p>
<p>Des weiteren sollte es eine Gruppe von Wiki Admins geben (die nicht zwingend mehr Rechte benötigen, ausser ggfls ACLs neu zu setzen), die das gesamte Wiki monitoren. Das machen neben mir heute schon einige andere Team Mitglieder. So können Fehler schnell korrigiert werden (natürlich mit entsprechenden &#8216;Changelog&#8217; Kommentar) oder in der Mailingliste diskuttiert werden.</p>
<p>Update: Laut Ralph Angenendt sind bisher ca <a href="http://lists.centos.org/pipermail/centos-docs/2009-October/003630.html">80 Benutzer</a> in der Edit Group, haben also Schreibrechte auf grosse Teile des Wikis. Viele andere haben aber aufgrund der hohen Einstiegshürden aufgegeben und resigniert.</p>
<p>Davon ab habe ich die <a href="http://wiki.centos.org/Contribute">Contribute</a> Seite um Informationen über das Beobachten von Veränderungen im Wiki ergänzt, in der Hoffnung das sich weitere Leute anschliessen und mithelfen die Qualität der Inhalte weiter zu verbessern.</p>
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		<title>OpenRestaurant</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 15:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Stell dir ein &#8216;offenes&#8217; Restaurant vor in dem du jederzeit kostenlos ein Sterne-Essen bekommst. Klingt verlockend, oder? So verlockend das jeden Tag mehr Menschen in den Genuss kommen möchten. Nach einiger Zeit jedoch beschweren sich die Gäste das Sie sehr lange auf ihr Essen warten müssen und es schon fast kalt ist wenn sie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir ein &#8216;offenes&#8217; Restaurant vor in dem du jederzeit kostenlos ein Sterne-Essen bekommst. Klingt verlockend, oder? So verlockend das jeden Tag mehr Menschen in den Genuss kommen möchten. Nach einiger Zeit jedoch beschweren sich die Gäste das Sie sehr lange auf ihr Essen warten müssen und es schon fast kalt ist wenn sie es dann kriegen.</p>
<p>Schnell kommst du auf die Idee, das die wenigen Köche die das Projekt ins Leben gerufen haben evtl. Unterstützung brauchen könnten. Da du selbst Hobby Koch bist, denkst du dir das du doch auch deinen Teil zu diesem tollen Projekt beitragen könntest und damit die hart arbeitenden Köche entlastest. Ausserdem kennst du dich besonders gut mit Nachspeisen aus (die es bisher in dem Restaurant nicht gibt) und die bei den Gästen bestimmt gut ankommen würden.</p>
<p>Gesagt getan. Du fragst einen der aktiven Köche ob du mitmachen kannst und wirst zunächst auf die Spüle verwiesen. Jeder &#8216;Neue&#8217; müsse sich erst einmal beweisen. Dabei scheint es egal das du schon lange Zeit aktiv kochst und sogar schon mehrere Essen für grössere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage zubereitet hast.</p>
<p><span id="more-370"></span><br />
Da du denkst das es sich um ein gutes Projekt handelt, machst du dennoch mit. Im ersten halben Jahr versuchst du mehr über den Aufbau der Küche und die Verantwortlichkeiten der jeweiligen Köche herauszubekommen (was sich schon als recht schwierig erweist). Nach einem Jahr an der Spüle kommst du noch mal auf die Idee nachzufragen ob du wenigstens schon mal Gemüse schnibbeln darfst. Auch das wird dir nicht gestattet. Die kurze Antwort lautet: Wir sagen dir schon wenn du mitmachen darfst.</p>
<p>Ein weiteres halbes Jahr später ist immer noch nichts geschehen. Zwischendurch durftest du mal den Müll rausbringen. Deine Rezeptvorschläge wurden ignoriert. Im Restaurant hingegen geht es immer noch genauso zu wie bisher. Das Essen kommt zu spät oder ist schon kalt wenn es ankommt.</p>
<p>Nach einiger Zeit kommst du dann auf die Idee deinen Kollegen an der Spüle zu fragen was er davon hält. Er antwortet dir das er nun schon 3 Jahre an der Spüle arbeitet ohne je weiter gekommen zu sein. Das gibt dir zu denken und du gehst eines morgens ins Restaurant und sprichst die Missstände bei den Gästen an. In diesem Moment beteiligen sich die Köche an der Diskussion und versuchen Ihre Position zu erklären. Das &#8216;Lager&#8217; der Gäste spaltet sich in mehrere Seiten. Der erste sagt: &#8220;Ruhe bitte, ich möchte beim Essen nicht gestört werden&#8221;. Andere schliessen sich dir an und fordern mehr Gleichberechtigung sowie den einfacheren Zugang zur Küche für neue Köche. Davon würde ja das gesamte Restaurant provitieren. Es gibt Gäste die einfach nur die kostenlose Leistung in Anspruch nehmen, selbst aber nichts zum Erhalt und dem Wachstum des Restaurants beitragen (die sich aber bei einer Schliessung des Restaurants am lautstärksten beschweren würden) und andere die sich gerne beteiligen, sich aber durch die elitären Machtstrukturen in der Küche abgeschreckt fühlen.</p>
<p>Der Tenor der &#8216;alteingesessenen Köche&#8217; ist das nur sie in der Lage seien die Sterne-Qualität des Essens zu gewährleisten und sich bisher kaum einer als würdig erwiesen habe. Ausserdem würden Neuerungen wie &#8216;Nachspeisen&#8217; nicht gut ankommen. Einer der Köche beschimpft dich sogar als Schwätzer, der nichts leistet. Das ärgert dich aufgrund der Zeit und Energie die du bereits in das Projekt gesteckt hast umso mehr.</p>
<p>In der Vergangenheit haben sich allerdings auch andere Projekte mit ähnlichen Zielen entwickelt, die eine viel klarere Organisationsstruktur haben. In einem werden z.B. die besten Köche von allen gewählt und Neueinsteiger bekommen einen alteingesessenen &#8216;Kochpaten&#8217; zur Hand der sie in die Strukturen einführt und Tips gibt. Auch hier muss erst gespült werden, aber schon nach 3 Monaten ist das erste Gericht zubereitet. Ein Großteil der Köche ist hilfsbereit und dein Spezialgebiet &#8216;Nachspeisen&#8217; würde hier sicher Anklang finden.</p>
<p>Ein anders Restaurantprojekt hat sich auf die Zubereitung von Sushi spezialisiert. In letzter Zeit bist du immer mehr auf den Geschmack gekommen und kannst schon recht gut mit Stäbchen umgehen. Ein &#8216;alteingesessener Sushi-Roller&#8217; hat dir zugesagt dir die Zubereitung zu erklären.</p>
<p>Wurden die Köche in dem Restaurant in dem du bisher freiwillig gearbeitet hast durch deinen &#8216;Aufschrei&#8217; wachgerüttelt? Oder möchtest du in Zukunft lieber Sushi zubereiten? </p>
<p>Wie es weiter geht erfährst du in der nächsten Folge&#8230;.</p>
<p>Die englischsprachig Version findest du hier: </p>
<p><a href=" http://lists.centos.org/pipermail/centos/2009-August/080227.html"><br />
http://lists.centos.org/pipermail/centos/2009-August/080227.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angriff auf CentOS.org</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/centos/angriff-auf-centos-org.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ralph Angenendt hat bekanntgegeben das es Angreifern durch einen Konfigurationsfehler im Content-Management-Systen XOOPS gelang, Dateien auf den CentOS.org Server hochzuladen. Scheinbar wurden dabei keine Systemkompomenten modifiziert oder sensitive Daten entwendet.
Das CentOS-Wiki und das Bug-Tracking-System ist von dem Angriff nicht betroffen, obwohl die Komponenten auf dem gleichen Server installiert sind. 
Auch wurde der CentOS-Server nicht zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ralph Angenendt hat <a href="http://lists.centos.org/pipermail/centos-announce/2009-July/016027.html">bekanntgegeben</a> das es Angreifern durch einen Konfigurationsfehler im Content-Management-Systen XOOPS gelang, Dateien auf den CentOS.org Server hochzuladen. Scheinbar wurden dabei keine Systemkompomenten modifiziert oder sensitive Daten entwendet.</p>
<p>Das CentOS-Wiki und das Bug-Tracking-System ist von dem Angriff nicht betroffen, obwohl die Komponenten auf dem gleichen Server installiert sind. </p>
<p>Auch wurde der CentOS-Server nicht zum Versenden von SPAM missbraucht. Dennoch wurden vorsichtshalber alle Benutzerpasswörter im CMS als &#8216;abgelaufen&#8217; markiert und müssen neu gesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CentOS  Booth</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/centos/centos-booth.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>

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		<description><![CDATA[


Leo vom Debian Projekt hat dieses Photo auf dem LinuxTag 2009 aufgenommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<div align="center"><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/07/CentOS_too_good.jpg" alt="CentOS Booth" title="CentOS Booth" class="aligncenter size-full wp-image-359" /></div>
</p>
<p>Leo vom Debian Projekt hat dieses Photo auf dem LinuxTag 2009 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>CentOS Wrap</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/centos/centos-wrap.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 16:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein PC Engines Wrap Home Router läuft nun auch unter CentOS. Aus Performance-Gründen habe ich mich für die 4er Serie der Distribution entschieden, da das Gerät nur mit einer 233 MHz AMD Geode SC1100 CPU und 128 MB RAM daherkommt.
Ausgestattet ist mein Wrap ausserdem mit einer 2GB CF-Microdrive Karte. Hierbei handelt es sich nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <a href="http://www.pcengines.ch/wrap1e203.htm">PC Engines Wrap</a> Home Router läuft nun auch unter CentOS. Aus Performance-Gründen habe ich mich für die 4er Serie der Distribution entschieden, da das Gerät nur mit einer 233 MHz AMD Geode SC1100 CPU und 128 MB RAM daherkommt.</p>
<p><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/04/wrap.png" alt="Wrap" title="Wrap" width="200" height="135" class="alignleft size-full wp-image-188" />Ausgestattet ist mein Wrap ausserdem mit einer 2GB CF-Microdrive Karte. Hierbei handelt es sich nicht um Flashspeicher, sondern um eine &#8216;Miniaturfestplatte&#8217;, so dass ich mir keine Gedanken über Ramdisks oder ähnliches machen musste.</p>
<p>Die Installation habe ich mit Hilfe eines CF IDE Adapters in einem &#8216;Standard-PC&#8217; durchgeführt. Ich habe mich für die Installation eines Minimalsystems entschieden.</p>
<p><span id="more-186"></span><br />
Die Installation selbst verlief problemlos. Bevor ich das Microdrive dann aber in den Wrap eingebaut habe, musste ich noch die /etc/grub.conf anpassen, so dass ich eine Konsolenausgabe auf dem seriellen Port des Gerätes bekomme.</p>
<p>Dazu habe ich die Kernel Zeile wie folgt ergänzt:</p>
<p><code>kernel /boot/vmlinuz-2.6.9-78.0.13.EL ro root=LABEL=/1 console=tty0 console=ttyS0,38400n8 reboot=bios</code></p>
<p>und</p>
<p><code>serial --unit=0 --speed=38400</code></p>
<p>am Anfang der Konfigurationsdatei eingefügt:</p>
<p>Die fertige Konfigurationsdatei:</p>
<blockquote><p>serial &#8211;unit=0 &#8211;speed=38400<br />
default=0<br />
timeout=5<br />
#splashimage=(hd0,0)/boot/grub/splash.xpm.gz<br />
hiddenmenu<br />
title CentOS (2.6.9-78.0.13.EL)<br />
root (hd0,0)<br />
kernel /boot/vmlinuz-2.6.9-78.0.13.EL ro root=LABEL=/1 console=tty0 console=ttyS0,38400n8 reboot=bios<br />
initrd /boot/initrd-2.6.9-78.0.13.EL.img</p></blockquote>
<p>Um den Startvorgang der Wrap zu beobachten und das Gerät weiter zu konfigurieren habe ich meinen PC mit Hilfe eines Null-Modem Kabel mit der Wrap verbunden und mit minicom eine Verbindung aufgebaut.</p>
<p>Die Verbindungsparameter:</p>
<p><code>38400 8N1, no handshake</code></p>
<p>habe ich mit minicom -s eingestellt und abgespeichert.</p>
<p>Das war&#8217;s eigentlich schon. Nach einiger Konfigurationsarbeit dient das Gerät als Firewall, PPPOE Router, VPN Gateway, Caching DNS und DHCP Server.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CentOS Classic Theme</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/centos/centos-classic-theme.html</link>
		<comments>http://www.marcus-moeller.de/centos/centos-classic-theme.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Da die aktuelle TreeFlower Theme (CentOS 5.3) nicht bei jedem Nutzer gut ankommt habe ich mir die Mühe gemacht ein etwas &#8216;konservativeres&#8217; Design zu erstellen.
Wallpaper
Das Wallpaper in 4:3 Format findest du hier:
wallpaper.png
Eine Widescreen Variante ist noch in Arbeit.
GRUB
Den passenden Grub Splash findest du hier:
splash.xpm.gz

Um ihn zu aktivieren erstelle zunächst mit:
cp /boot/grub/splash.xpm.gz /boot/grub/splash.xpm.gz.orig
eine Sicherungskopie der Originaldatei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die aktuelle TreeFlower Theme (CentOS 5.3) nicht bei jedem Nutzer gut ankommt habe ich mir die Mühe gemacht ein etwas &#8216;konservativeres&#8217; Design zu erstellen.</p>
<p><strong>Wallpaper</strong></p>
<p>Das Wallpaper in 4:3 Format findest du hier:</p>
<p><a href="http://www.marcus-moeller.de/share/classic/wallpaper.png">wallpaper.png</a></p>
<p>Eine Widescreen Variante ist noch in Arbeit.</p>
<p><strong>GRUB</strong></p>
<p>Den passenden Grub Splash findest du hier:</p>
<p><a href="http://www.marcus-moeller.de/share/classic/splash.xpm.gz">splash.xpm.gz</a></p>
<p><span id="more-146"></span><br />
Um ihn zu aktivieren erstelle zunächst mit:</p>
<p><code>cp /boot/grub/splash.xpm.gz /boot/grub/splash.xpm.gz.orig</code></p>
<p>eine Sicherungskopie der Originaldatei und kopiere dann die heruntergeladene Datei dorthin:</p>
<p><code>cp /Pfad/zur/heruntergeladenen/Datei /boot/grub/splash.xpm.gz</code></p>
<p><strong>GDM</strong></p>
<p>Um die Classic GDM Theme zu installieren, lade bitte zunächst das Archiv:</p>
<p><a href="http://www.marcus-moeller.de/share/classic/classic_gdm.tar.bz2">classic_gdm.tar.bz2</a></p>
<p>herunter und entpacke es in das GDM <em>themes</em> Verzeichnis:</p>
<p><code>tar xvjf  classic_gdm.tar.bz2 -C /usr/share/gdm/themes/</code></p>
<p>Um das Theme zu aktivieren öffne den &#8216;Anwendung ausführen&#8217; Dialog mit Alt+F2 und gebe dort <em>gdmsetup</em> ein (es kann möglich sein das du die Anwendung zunächst mit yum install gdmsetup installieren musst)</p>
<p><strong>RHGB</strong></p>
<p>Das große CentOS RHGB Logo passt gut zum Classic Theme. Die Einrichtung habe ich bereits hier:</p>
<p><a href="http://www.marcus-moeller.de/centos/rhgb-bootsplash-andern.html">rhgb-bootsplash-andern</a></p>
<p>beschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CentOS 5.3 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/centos/centos-53-veroffentlicht.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marcus-moeller.de/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[CentOS ist nun offiziell in Version 5.3 verfügbar. Leider hat sich dieses Release diesmal etwas verzögert, in Zukunft soll der Release Prozess aber weiter optimiert werden. 
Hier sei noch einmal anzumerken, das jeder der sich berufen fühlt an der Entwicklung und Verbesserung des Projektes teilhaben kann. Abonniere dazu einfach die -devel und -doc Mailinglisten (http://lists.centos.org) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mirror.centos.org/centos/5/isos/"><img src="http://www.marcus-moeller.de/wp-content/uploads/2009/03/centos-53.png" alt="centos-53" title="centos-53" width="258" height="129" class="alignleft size-full wp-image-63" /></a>CentOS ist nun offiziell in Version 5.3 verfügbar. Leider hat sich dieses Release diesmal etwas verzögert, in Zukunft soll der Release Prozess aber weiter optimiert werden. </p>
<p>Hier sei noch einmal anzumerken, das jeder der sich berufen fühlt an der Entwicklung und Verbesserung des Projektes teilhaben kann. Abonniere dazu einfach die -devel und -doc Mailinglisten (<a href="http://lists.centos.org">http://lists.centos.org</a>) und stelle dich kurz vor. </p>
<p>Wir suchen gerade im Bereich Übersetzung und Dokumentation noch motivierte Mitstreiter.</p>
<p>Die vollständigen deutschsprachigen Release Notes zu Version 5.3 findest du hier:</p>
<p><a href="http://wiki.centos.org/Manuals/ReleaseNotes/CentOS5.3/German">http://wiki.centos.org/Manuals/ReleaseNotes/CentOS5.3/German</a></p>
<p>Und hier die ausführliche(re) Ankündigunge auf Pro-Linux.de:</p>
<p><a href="http://www.pro-linux.de/news/2009/14009.html">http://www.pro-linux.de/news/2009/14009.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CentOS USB Installationsmedium erstellen</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/centos/centos-usb-installationsmedium-erstellen.html</link>
		<comments>http://www.marcus-moeller.de/centos/centos-usb-installationsmedium-erstellen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 09:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele moderne Geräte wie Netbooks oder auch einige Server enhalten standardmäßig keine optischen Laufwerke mehr. Um dennoch CentOS installieren zu können bietet sich die Erstellung eines bootbaren USB Sticks an. 
Downloade zunächst das diskboot.img der zu installierenden Distribution. Z.B.:
http://mirror.centos.org/centos/5.3/os/i386/images/diskboot.img
Mit Hilfe von
dd if=diskboot.img of=/dev/Dein/USB/Stick
kannst du das Image auf einen USB Stick übertragen (ersetze bitte &#8216;Dein/USB/Stick&#8217; durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele moderne Geräte wie Netbooks oder auch einige Server enhalten standardmäßig keine optischen Laufwerke mehr. Um dennoch CentOS installieren zu können bietet sich die Erstellung eines bootbaren USB Sticks an. </p>
<p>Downloade zunächst das diskboot.img der zu installierenden Distribution. Z.B.:</p>
<p><a href="http://mirror.centos.org/centos/5.3/os/i386/images/diskboot.img">http://mirror.centos.org/centos/5.3/os/i386/images/diskboot.img</a></p>
<p>Mit Hilfe von</p>
<p><code>dd if=diskboot.img of=/dev/Dein/USB/Stick</code></p>
<p>kannst du das Image auf einen USB Stick übertragen (ersetze bitte &#8216;Dein/USB/Stick&#8217; durch den Mount Point deines USB Sticks. Fallst du dir nicht sicher bist wie dieser lautet, prüfe bitte die Ausgabe von dmesg).</p>
<p>Hinweis: Bei diesem Vorgang gehen alle Daten auf dem Stick verloren.</p>
<p><span id="more-67"></span><br />
Im BIOS des zu installierenden Gerätes musst USB Medien in der Bootreihenfolge aktivieren.</p>
<p>Als Installationsmethode kannst du dann beispielsweise FTP oder HTTP wählen. Gebe dort entsprechend der zu installierenden Distribution einen CentOS Spiegelserver deiner Wahl an:</p>
<p>Hostname: <code>mirror.centos.org</code><br />
Pfad: <code>/centos-5.3/os/i386</code></p>
<p>Nach dem Erfolgreichen Nachladen der Installer-Komponenten startet die bekannte Installaitonsroutine. Natürlich kannst du die CentOS Releasenummer und Prozessorarchitektur deinen Wünschen entsprechend anpassen. </p>
<p>Hinweis: Verwendest du CentOS 5.3, wird GRUB durch Anaconda auf das USB Laufwerk anstatt auf das Zielmedium geschrieben. Du kannst dieses Problem umgehen, indem du den USB Datenträger entfernst, sobald die Anaconda GUI gestartet wird (vor dem Partitionierungsdialog).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herausfinden welche CentOS Version installiert ist</title>
		<link>http://www.marcus-moeller.de/centos/herausfinden-welche-centos-version-installiert-ist.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 18:44:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um herauszufinden welche CentOS Version auf einem System installiert, kannst du beispielsweise folgenden Befehl in der Kommandozeile eingeben:
rpm -q centos-release
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um herauszufinden welche CentOS Version auf einem System installiert, kannst du beispielsweise folgenden Befehl in der Kommandozeile eingeben:</p>
<p><code>rpm -q centos-release</code></p>
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