Im folgenden beschreibe ich wie du unter CentOS/RHEL 5.x einen mit rndc verwaltbaren chrooted BIND Nameserver aufsetzen kannst.
Stelle bitte zunächst sicher das die benötigten Pakete installiert worden sind und hole dies bei Bedarf mit:
yum install bind bind-chroot bind-libs bind-utils caching-nameserver
nach. Erstelle nun eine Konfigurationsdatei:
Klicke hier um den gesamten Beitrag zu lesen »
Neben Dial-up Verbindungen kann es auch beim Starten oder Beenden von ‘normalen’ Netzwerkverbindungen hilfreich sein Scripte auszuführen (z.B. für erweitertes Routing) . Um dies zu erreichen lege bitte zunächst ein ifup-local Script:
/sbin/ifup-local
mit dem Inhalt:
#!/bin/bash
if [ -x /etc/sysconfig/network-scripts/up-${1} ]; then
exec /etc/sysconfig/network-scripts/up-${1}
fi
Klicke hier um den gesamten Beitrag zu lesen »
Neben dem kürzlich erschienenen openSUSE 11.2 Milestone 1 Release steht nun auch eine überarbeitete 11.1 Live CD mit KDE 4.2.2 zur Verfügung.
Die CD enthält neben der neueren KDE Version auch alle bis zur Veröffentlichung enthaltenen Updates und kommt im gewohnt schicken SUSE-look daher.
Die LiveCDs findest du unter folgender URL:
http://download.opensuse.org/repositories/KDE:/Medias/images/iso/
Interessante Neuigkeiten zu openSUSE und KDE4 findest du übrigens hier.
Zum Lastenausgleich kann es sinnvoll sein auf einem Router mehrere PPPOE Einwahlverbindungen gleichzeitig zu betreiben. Unter Red Hat / CentOS (5.x) ist die Einrichtung jedoch etwas tückisch, deshalb beschreibe ich sie hier exemplarisch.
system-config-network ermöglicht zwar die grafische Erstellung von xDSL Verbindungen, ich empfehle aber die manuelle Einrichtung über die Kommandozeile. Sonst würden aufgrund eines kleinen Fehlers alle PPPOE Verbindungen auf das gleiche PID File verweisen, da die GUI hier nicht differenziert.
Lege also dazu zunächst eine Konfigurationsdatei: /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-Provider1 mit folgendem Inhalt an:
Klicke hier um den gesamten Beitrag zu lesen »