Aktueller Beitrag
In einer Gruppe Vögel gab es einen, der meinte ein Nilpferd zu sein. Immer wenn die Gruppe gemeinsam etwas unternahm, so zum Beispiel auch beim anstehenden Flug in ein anders Gebiet, verweigerte er sich, fing an zu nörgeln und zu hinterfragen.

‘Warum müssen wir denn immer weiter fliegen? Ich würde viel lieber hier am Fluss bleiben und im Wasser plantschen’ liess er verlauten.
Die meisten anderen Vögel nahmen ihn einfach nicht ernst, einige versuchten ihm zu erklären das er ein Vogel sei und so etwas nunmal dazu gehöre, andere fühlten sich einfach gestört.
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Bei Axigen handelt es sich um einen kommerzieller Mailserver mit Groupware-Erweiterungen. Axigen unterstützt zahlreiche Plattformen, wie Linux, BSD, Solaris und Windows und bietet in der aktuellen Version ein ansprechendes Ajax Webfrontend. Für kleinere Netzwerke ist eine kostenlose ‘Office Edition’ für 5 Benutzer und eine Domain erhältlich. Da ich seit längerem auf der Suche nach einem Ersatz für Google Apps bin habe ich mich entschlossen mit das Produkt näher anzusehen und auch gleich diese Anleitung zu schreiben die dir helfen soll deinen eigenen Axigen Server einzurichten.
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Am 22. Oktober 2009 wurde der neue Bärenpark in Bern feierlich eingeweiht. Er ersetzt den alten Bärengraben, der aufgrund der nicht artgerechte Tierhaltung wiederholt im Fokus der Tierschützer stand.
Nun hat sich am Samstag, den 21. November ein tragischer Unfall ereignet, bei dem ein geistig behinderter Mann über die Umzäungung zu den Bären geklettert ist und schwer verletzt wurde. Der Bär (der auf den Namen Finn getauft wurde) konnte im letzten Moment durch den Einsatz eines Streifenpolizisten mit Hilfe eines Mannstopp-Geschosses zur Strecke gebracht werden. Der Bär Finn wurde dabei (ebenso wie der Mann der angegriffen wurde) schwer verletzt.
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Mein ersten Kontakt mit dem C64 war auch mein erste Kontakt mit Computern überhaupt. Zuvor hatte ich zwar schon mal einen Pong Klone gespielt, das hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. So kam es also, das ich bei einem Kumpel das Höllengerät zum erstenmal erblickte. Damals hatte er nur Summer Games, Winter Games und ein paar andere kleine Spielchen, aber das hat gereicht mich in den Commodore Bann zu ziehen. Mein Kumpel hatte den Computer von seinen Eltern zum lernen bekommen. Die haben über 800 DM für das Gerät bezahlt. Gelernt hat er natürlich nicht so viel (ausser ein paar Basic Progs zu schreiben). Für mich kam ein Computer in dieser Preisklasse eh nicht in Frage, solange ich meine auch Eltern nerven würde.
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Das Wiki auf CentOS.org enthält bereits heute eine Vielzahl von guten Artikeln zu technischen Themen. Dennoch wird immer wieder bemängelt das es zu wenig Content enthält. Ein Grund dafür ist möglicherweise das es recht hohe Einstiegshürden zur Erstellung eines Artikels gibt.
Der Prozess läuft in der Regel so, dass sich ein neuer ‘Contributor’ zunächst auf der Mailingliste vorstellen und einen Wiki Account in der Form VornameNachname anlegen sollte, falls noch nicht geschehen.
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Seit einiger Zeit bietet Coop einen (für Schweizer Verhältnisse) recht günstigen Prepaid Datentarif an. Für 10 CHF / Monat kann der geneigte Nutzer 100 MB Traffic erwerben (jedes weitere MB kostet dann 0.20 CHF).
Der Weg dorthin ist in manchen Fällen jedoch etwas holprig. Zunächst schien das Produkt dem Verkäufer des Intershops nicht geläuftig zu sein, bis er in einer Schublade einen Haufen Flyer fand die auf den mobilen Datentarif hindeuteten. Sollten diese nicht eigentlich offen ausliegen und den Kunden zum Kauf animieren?
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Stell dir ein ‘offenes’ Restaurant vor in dem du jederzeit kostenlos ein Sterne-Essen bekommst. Klingt verlockend, oder? So verlockend das jeden Tag mehr Menschen in den Genuss kommen möchten. Nach einiger Zeit jedoch beschweren sich die Gäste das Sie sehr lange auf ihr Essen warten müssen und es schon fast kalt ist wenn sie es dann kriegen.
Schnell kommst du auf die Idee, das die wenigen Köche die das Projekt ins Leben gerufen haben evtl. Unterstützung brauchen könnten. Da du selbst Hobby Koch bist, denkst du dir das du doch auch deinen Teil zu diesem tollen Projekt beitragen könntest und damit die hart arbeitenden Köche entlastest. Ausserdem kennst du dich besonders gut mit Nachspeisen aus (die es bisher in dem Restaurant nicht gibt) und die bei den Gästen bestimmt gut ankommen würden.
Gesagt getan. Du fragst einen der aktiven Köche ob du mitmachen kannst und wirst zunächst auf die Spüle verwiesen. Jeder ‘Neue’ müsse sich erst einmal beweisen. Dabei scheint es egal das du schon lange Zeit aktiv kochst und sogar schon mehrere Essen für grössere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage zubereitet hast.
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Ralph Angenendt hat bekanntgegeben das es Angreifern durch einen Konfigurationsfehler im Content-Management-Systen XOOPS gelang, Dateien auf den CentOS.org Server hochzuladen. Scheinbar wurden dabei keine Systemkompomenten modifiziert oder sensitive Daten entwendet.
Das CentOS-Wiki und das Bug-Tracking-System ist von dem Angriff nicht betroffen, obwohl die Komponenten auf dem gleichen Server installiert sind.
Auch wurde der CentOS-Server nicht zum Versenden von SPAM missbraucht. Dennoch wurden vorsichtshalber alle Benutzerpasswörter im CMS als ‘abgelaufen’ markiert und müssen neu gesetzt werden.
Leo vom Debian Projekt hat dieses Photo auf dem LinuxTag 2009 aufgenommen.
Um Pakete mit apt über einem Proxyserver installieren zu können, erstelle bitte zunächst eine Datei /etc/apt/apt.conf.d/proxy mit folgenden Parametern:
Acquire::http::Proxy "http://yourproxy:3128";
Acquire::ftp::Proxy "http://yourproxy:3128";
Falls der Proxyserver Authentifizierung benötigt können die Login Credentials wie folgt angegeben werden:
Acquire::http::Proxy "http://user:password@yourproxy:3128";
Acquire::ftp::Proxy "http://user:password@yourproxy:3128";
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